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Bilder komprimieren & in WebP umwandeln

Zieh deine Bilder rein, wähle Qualität und Breite – fertig. Alles passiert lokal in deinem Browser, nichts wird hochgeladen.

Zielformat
80 %

    🔒 Läuft komplett in deinem Browser – es werden keine Eingaben oder Dateien an uns übertragen.

    Warum Bilder komprimieren?

    Bilder machen bei den meisten Websites den größten Teil des Datenvolumens aus. Zu große Bilder sind der häufigste Grund für langsame Ladezeiten – und die kosten Umsatz: Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit senkt die Conversion-Rate spürbar. Außerdem bewertet Google die Ladegeschwindigkeit über die Core Web Vitals, allen voran den Largest Contentful Paint (LCP) – und der ist fast immer ein Bild.

    JPG, PNG oder WebP?

    • WebP: Der heutige Standard fürs Web. Kleine Dateien, gute Qualität, Transparenz möglich.
    • JPG: Für Fotos, wenn ein System kein WebP akzeptiert (z. B. manche Marktplätze und E-Mail-Tools).
    • PNG: Nur für Logos und Grafiken mit Transparenz oder harten Kanten.

    Checkliste für schnelle Produktbilder

    1. Auf die tatsächliche Darstellungsgröße skalieren (meist 1.200–2.000 px).
    2. In WebP mit 75–85 % Qualität exportieren.
    3. Aussagekräftige Dateinamen vergeben, z. B. haselnuss-likoer-flasche.webp statt IMG_4837.webp.
    4. Alt-Texte pflegen – für Barrierefreiheit und die Google-Bildersuche.
    5. Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs per Lazy Loading laden.

    Die richtigen Pixelmaße für jede Plattform findest du in unserer Übersicht der Social-Media-Bildgrößen 2026. Und wenn dir gute Ausgangsbilder fehlen: Wir erstellen KI-Produktbilder ohne Shooting.

    FAQ

    Häufige Fragen

    Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?

    Nein. Komprimierung und Umwandlung passieren vollständig lokal in deinem Browser. Deine Bilder verlassen dein Gerät nicht – ideal auch für unveröffentlichte Produktfotos.

    Was ist WebP und warum sollte ich es nutzen?

    WebP ist ein modernes Bildformat, das bei gleicher sichtbarer Qualität meist 25–35 % kleiner ist als JPG und alle aktuellen Browser unterstützt. Kleinere Bilder bedeuten schnellere Ladezeiten, bessere Core Web Vitals und damit bessere Chancen bei Google.

    Welche Qualität sollte ich einstellen?

    Für Fotos sind 75–85 % ein guter Kompromiss: deutlich kleinere Dateien ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Für Grafiken mit Schrift eher 85–90 %.

    Wie groß sollten Bilder für einen Onlineshop sein?

    Produktbilder meist 1.600–2.000 px an der längsten Seite (damit die Zoom-Funktion funktioniert), Teaser und Banner so breit wie der größte Darstellungsbereich. Ziel: möglichst unter 200 KB pro Bild.

    Limitiertes Angebot

    Schnelle Bilder sind gut. Verkaufsstarke sind besser.

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    KI-Kampagnenbild: Läufer in orangem Outfit vor orangem Hintergrund